Wascht Euch vom 01.07.2018

Wascht euch!
(2.König 15 / 2.Chronik 26-27 / Jesaja 1-6)

Jesaja 1, 1 – 21

Jesaja war ein Prophet in der Zeit von Usija, Jotam, Ahas und Hiskia.
Jesaja war 60 Jahre lang als Prophet tätig.
Im Kapitel 1 – 39 berichtete er über die Sünde Israels und Judas und das Gericht Gottes.
Im Kapitel 40- 66 berichtete er über die Hoffnung Gottes auf Israel.
Ein Theologe hat Jesaja 5te. Evangelium genannt.
Ja tatsächlich wurden die Verse von Jesaja 411 Mal im neuen Testament zitiert.

30 Jahre vor Assyriens Israel Eroberung hat Gott durch Jesaja Nord Israel ermahnt.
Aber Nord Israel hat die Ermahnung Gottes nicht gehört, und 722 v.C. wurde Nord Israel durch Assyrien erobert. Samaritern wurden nach Ausland weggetrieben.
Und die Kriegsgefangener wurden ins Samaria ein gesiedelt.

150 Jahr vor der Babylons Israel Eroberung hat Gott durch Jesaja Jerusalem ermahnt.
Aber die Juden haben die Ermahnung Gottes durch Jesaja nicht ernst genommen.
586 v.C. wurde Tempel Gottes verbrannt und der Mauer Jerusalems wurde zerbrochen.
Die Jungen Männer und Frauen wurden im Tempel ermordet.
Dem letzten König wurden seine Augen verbendeten und er wurde nach Babylon weggeführt.
Die übrig Lebenden wurden nach Babylon als Sklave weggeführt.

Kapitel ist die Zusammenfassung vom ersten Teil dieses Buches.
Ich wünsche mir, dass wir durch Jesaja die Stimme Gottes hören können.

1. Israel hat Gott verlassen.

Jesaja 1, 2 „Hört, ihr Himmel, und Erde, nimm zu Ohren! Denn der Herr redet: „Ich habe Kinder aufgezogen und hochgebracht, und sie sind von mir abgefallen. 3 „Ein Ochse kennt seinen Herrn und ein Esel die Krippe seines Herren; aber Israel kennt es nicht, und mein Volk hat keine Einsicht. 4 „Wehe, sündige Nation, schuldbeladenes Volk, Geschlecht von Übeltätern, verderbte Kinder, die den Herrn verlassen, den Heiligen in Israel lästern und zurückweichen.“

Hört, ihr Himmel, und Erde,
Hört, alle Menschen, die in Israel und Jerusalem leben. Hört, ihr, die Kinder Gottes sind.

In Ägypten: Sklaven, Gefangenen, Zwangsarbeiter, Elend, Bedrängnis, Seufzen und Schreien
In Kanaan: Eigentum Gottes, das Volk Gottes, königliche Priesterschaft, ein heiliges Volk
Jetzt: schuldbeladenes Volk, Geschlecht von Übeltätern, verderbte Kinder,
Leider hat Israel und Juden Gott vergessen.
Sie haben sich für Weise gehalten und den Götzen als ihren Gott angebetet.

Der Weg zum Segens Gottes:
Die Gnade Gottes erinnern, die Stimme Gottes hören, nach dem Gebot Gottes leben,
Der Weg zum Fluch des Lebens: die Gnade Gottes vergessen, Hochmütig werden, Gott verlassen.
2. Die Folge der Sünde ist die ganzheitliche Krankheit und das Verwüsten des Landes.

V5-7 „Was soll man euch noch weiter schlagen, die ihr eure Widerspenstigkeit nur vermehrt? Der ganze Kopf ist krank, das gante Herz ist matt. Vom Scheitel bis zur Sohle ist nichts Gesundes an ihm, sondern Wunden, Striemen und Eiterbeulen, die weder gereinigt noch verbunden noch mit Öl gelindert sind. Euer Land ist wüst, eure Städte sind vom Feuer verbrannt; Fremde verschlingen euer Land vor euren Augen, und es ist verwüstet, wie von Fremden verheert.“

Die ganzheitliche Krankheit
Der ganze Kopf ist krank: falsche Gedanken, kein Erkenntnis Gottes, falsche Hoffnung
Das Herz ist matt: Angst und Müde.
Vom Scheitel bis zur Sohle ist nichts Gesundes an ihm, sondern Wunden, Striemen und Eiterbeulen: Krankheit, Schwachheit

Das ganzheitliche Verwüsten des Landes.
Das Land ist wüst: Kein Regen, keinen Ertrag des Landes, kein Grass auf dem Feld.
Die Städte sind vom Feuer verbrannt.
Fremde verschlingen euer Land vor euren Augen

Geistliche Krankheit: Keine Gemeinschaft mit Gott, keine Offenbarung Gottes.

Seelische Krankheit: keinen Sinn des Lebens, versteht den Willen des Lebens,
keine Motivation des Lebens, Woher, wozu wohin,
keine Freude des Lebens, keinen Frieden, keine Dankbarkeit,
Stattdessen: Hunger, Durst, Angst,

körperliche Krankheit: verschiedene körperliche Krankheit
Armut, Verletzung von den Menschen, die Feindschaft mit den Menschen,

Sie erkannten ihre Sünde nicht.
Sie wollten nur hören: Friede Gottes, Friede Gottes. Friede Gottes kommt nicht allein.

2.Mose 19,5-6 „Werdet ihr nun meiner Stimme gehorchen und meinen Bund halten, so sollt ihr mein Eigentum sein vor allen Völkern; denn die ganze Erde ist mein. Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein. Das sind die Worte, die du den Kindern Israel sagen sollst.“

Leider haben Israel und Juden das Gebot Gottes vergessen.
Sie haben ihre Kinder das Wort Gottes nicht richtig gelehrt.
Jeremia 5,25 „Aber eure Sünde verhindert es, und eure Sünden halten das Gute von euch fern.“
Die Sünde macht unser Leben unglücklich.
Die Sünde macht uns krank.
Die Sünde stört die Beziehung mit Gott und mit den Menschen.

3. Hört das Wort des Herrn!

Gott sieht keine Oberflächlichkeit.

V 11-14 „Was soll mir die Menge eurer Opfer?, sagt der Herr. Ich bin die Brandopfer von Widdern und das Fett der Mastkälber satt und habe keine Lust am Blut der Steire, der Lämmer und Böcke. Wenn ihr hereinkommt, um vor mir zu erscheinen, wer fordert so etwas von euren Händen, wenn ihr in einen Vorhof tretet? Bringt nicht mehr so vergebliche Speiopfer! Räucherwerkt ist mir ein Gräuel! Neumonde und Sabbate, wenn ihr zusammenkommt, Sünde und Festfeier mag ich nicht! Meine Seele hasst eure Neumonde und Jahresfeste; ich bin ihrer überdrüssig, ich bin es müde, sie ertragen.“

Die enge Gemeinschaft Gott kommt nicht durch die oberflächlichen religiösen Aktivitäten.
Gott hasst die oberflächlichen Aktivitäten.
Nur Sonntag halten, nur Opfer bringen, nur die Feste halten,
Die Menschen sehen Aussehen, aber Gott sieht das Herz der Menschen.
Gott wohnt im Herzen der Menschen.
Ohne Reinigung von der Sünde hört Gott kein Gebet.

Gott hört das Gebet nicht, wenn wir in der Sünde sind.

V15 „Wenn ihr auch eure Hände ausbreitet, verberge ich doch meine Augen vor euch; und wenn ihr noch so viel betet, höre ich euch doch nicht; denn eure Hände sind voll Blut.“

Die Sünde unserer Hände ist die Blockade.
Wir wollen schnell von Gott erhört werden.
Wir wollen schnell von der Krankheit geheilt werden.
Wir willen schnell von Gott gesegnet werden.
Wenn wir mit einer Hand sündigen, können wir nicht mit anderer Hand die Segen Gottes empfangen. Wenn wir die Beide Hände sauber halten, dann können wir die Segen Gottes empfangen.

4. Wasch euch von der Sünde!

V16-17 „Wasch euch, reinigt euch, tut euer böses Wesen von meinen Augen weg, lasst ab vom Bösen; lernt Gutes zu tun, trachtet nah Recht, helft den Unterdrückten, schafft den Waisen Recht, führt die Rechtsache der Witwe.“

1). Die Sünde erkennen und Sünde bekennen
Durch die Folge der Sünde sollte ich meine Sünde erkennen.
Mein Götzendienst, meine Taten, meine Rede, meine Gedanken
Alle meine Taten sollten wir durchsuchen.
Bewusst und unbewusst sündigen wir sehr viel.
Wir sind von der Natur an die Sünde gewöhnt.

2). Die Sündenvergebung annehmen und Jesus als meinen Heiland annehmen.

Aber was wir einmal ernsthaft Buße getan habe, brauchen wir nicht mehr zur Buße bringen. Nach der Sündenvergebung sollten wir die Vergebungsgnade mit dem Glauben festhalben.
Der Teufel klangt die Kinder Gottes immer wieder an:
Bist du reingewaschen? Bist du heilig? Nein, du bist schmutzig.

Wenn wir Buße tun, wird der Herr uns von unseren Sünden vergeben.
V18 „Wenn eure Sünde auch blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden; und wenn sie rot ist wie Scharlach, soll sie doch weiß wie Wolle werden.“

3). Ein neues Leben nach dem Wort Gottes. Lernt Gutes zu tun.

Alten Platz des Lebens verlassen, ein neues Leben nach dem Wort Gottes.
Alte Freunde verlassen, alte Hobby verlassen,
Umgang mit den Menschen, Umgang mit der Welt.
Wie soll ich das Geld verwenden? Wie soll ich meine Zeit verwenden?
Wie soll ich mit den Feinden umgehen? Mit wem soll ich die Gemeinschaft halten?
Mit wem soll ich die die Beziehung brechen?

5. Glauben ist ein Lebenslanger Weg.

V19-20 „Wollt ihr mir gehorchen, so sollt ihr das Gut des Landes genießen. Weigert ihr euch aber und seid ungehorsam, so sollt ihr von Schwert gefressen werden; denn der Mund des Herrn hat geredet.“

Jeder will ein gesegnetes Leben haben. Jeder will ein glückliches und sinnvolles Leben haben.
Aber die Voraussetzung dafür ist, dass wir dem Wort Gottes gehorsames Leben führen.

Predigt: David Yang

Predigt als MP3 zum Downloaden

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